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Der rechtmäßige Präsident von Honduras ist zurück!
Um 18:00 findet eine Kundgebung an der Hauptwache zur Unterstützung der Demonstranten statt. Zelaya ist in der brasilianischen Botschaft der honduranischen Hauptstadt, Tegucigalpa. Die Putschisten haben den Ausnahmezustand verhängt. Es besteht die Gefahr, dass das Militär gegen die Demonstranten vorgeht.
Kommt alle zur Kundgebung um 18:00 Hauptwache.
Weitere Infos auf amerika21.de Samstag, 19.09. 13:00: Demo gegen die AG Wohlfahrt - OF-Marktplatz
Ob gegen Palästinenser oder gegen Kurden, in Offenbach wird vernetzt verfolgt. Die„AG Wohlfahrt“ ist eine Ermittlungsgruppe, in der Mitarbeiter der Kreisverwaltung Offenbach zusammen mit der Polizei hauptsächlich gegen im Kreis Offenbach lebende Migranten und Flüchtlinge vorgehen.
Samstag, 19.09. ca. 20:00: Antirassistische Parade - Frankfurt-Rödelheim Kuhlmannswiese
Im Anschluss an das antirassistische Fußballturnier "Just kick it" zieht die Parade gegen Rassismus und für Solidarität durch Rödelheim, um gegen den staatlichen Rassismus durch Ausländerbehörden und Ministerien ebenso wie gegen den der Nazis zu demonstrieren. Aktivisten der Flüchtlingsselbstorganisationen The Voice und Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten werden von ihren Kämpfen berichten. Der "koloniale Rassismus" ist ein Ausdruck des Kriegs nach I Der 11. September hat in Chile eine besondere Bedeutung, historisch wie sozial. 1973 wurde an diesem Tag durch einen Militärputsch die sozialistische Regierung Allendes' gestürzt. Haben sich die Verhältnisse seit dem Ende der Diktatur Pinochts stark geändert, bleiben doch die Rahmenbedingungen nach dem „paktierten Übergang“ zur Demokratie im März 1990 nahezu die gleichen. Die Concertación hält weiter am neoliberalen Wirtschaftsmodell fest und die Verfassung von 1980, ein Kind der Diktatur, zementierte eine repressive Gesetzgebung.
Am Freitag, 11.9.um 18:00: Kundgebung im Grüneburgpark beim Palmengartenum 20:00: Putsch, Protest und Pokemons, Veranstaltung in der Raumstation Rödelheim, Auf der Insel 14 Nach dem Massaker der Bundeswehr bei Kundus: Kundgebung gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan um 18:00 an der Katharinenkirche/Hauptwache.
Hände weg vom Iran – Hoch die internationale Solidarität Seit der Präsidentschaftswahl vor ca. zwei Monaten gibt es soziale Unruhen in der islamischen Republik Iran. Die Proteste haben bei Exiliranischen Gruppen und Einzelpersonen viel Freude und Hoffnung erzeugt, dass im Iran eine revolutionäre Umwälzung in Gang ist. Der Beginn der von der westlichen Welt medial wahrgenommenen Proteste, machte sich an einem als nachgewiesen angesehen Wahlbetrug des amtierenden Präsidenten Ahmadinedschad fest. Unter dem Motto „Wo ist meine Stimme geblieben“ setzten sich viele Menschen aus dem Iran für Neuwahlen ein. Die allgemeine Unzufriedenheit mit der Situation im Iran führte dazu, dass ein großes Spektrum an Menschen auf die Straße ging. Die Hoffnungen ruhten auf dem Kandidaten Mussawi[1]. Wir sind der festen Ansicht, dass der Mörder an tausenden Genossinnen und Genossen im Iran, Herr Mussawi, keine Kraft darstellt, die irgendwie für mehr Fortschritt stehen könnte. Mussawi gehört einer Fraktion der |
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